Margret Gampper

  • Geboren im Saarland, aufgewachsen in Thalexweiler, St.Wendel, Saarbrücken
  • Besuch des Gymnasiums in St.Wendel und des Wirtschaftsgymnasiums in
    Saarbrücken
  • Fachhochschulreife.
  • Verheiratet, zwei Töchter
  • Schauspielausbildung an der Musikhochschule Saarbrücken mit Abschlussexamen Staatliche Prüfung vor der Bühnengenossenschaft in Frankfurt/ Main
  • Ausbildung zur Rhythmikpädagogin und Tätigkeit in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen und Schulen
  • Dozententätigkeit in der Erwachsenenbildung und Gestaltung von Theaterworkshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Mitglied in den Theatervereinen Schaubühne Neunkirchen und Theater 63 St.Ingbert
  • Rollenbeispiele u.a. Big Mama in Die Katze auf dem heißen Blechdach, Abby in Arsen und Spitzenhäubchen, Der Schmächtige in Auf hoher See, Eleonore in Tango, Mamy in Die acht Frauen
  • Mitwirkung in Filmen: Weibliche Hauptrolle in dem Kurzfilm von Günther Ruschel Totenglocken im Walzertakt (Ophüls-Wettbewerb Saarbrücken) und Kaffeekränzchendame in dem Film Gert Dudenhöffers Tach, Herr Dokter

    Soloprogramme mit Klavierbegleitung von Bernd Möhl:
    2001: Mann, o Mann – Lieder, Texte und Emanzipatorisches
    2004: Ich brauch´Tapetenwechsel – Hildegard Knef: Ihr Leben und ihre Lieder
    2006: Unruhige Nächte Chansons und Gedichte: frech und frivol


Bernd Möhl

  • Als Schüler und später auch als Hobbymusiker ursprünglich dem Dixieland und Swing zugetan, spielte als Student mit dem Aufkommen des Beat auch Popmusik auf der inzwischen legendären Philicorda
  • Begleitpianist von Margret Gampper in den Soloprogrammen "Mann, o Mann!", "Ich brauch´ Tapetenwechsel - Hildegard Knef", "Unruhige Nächte" und "Fein oder nicht fein ..."
  • Mitglied in der St.Swingbert Dixieland Jazzband
    Im Hauptberuf war er Dozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität des Saarlandes im Fachbereich Biologie mit dem Schwerpunkt Technische Biologie und Bionik.
  • Seit 2008 ist er im sog. Ruhestand oder  - wie er selbst von sich sagt - "selektiv ruhig gestellt".