Mann, o Mann – Lieder, Texte und Emanzipatorisches

 

Eine musikalisch-kabarettistische Reise von den 20ern bis zur Gegenwart mit Beiträgen von Tucholsky, Brecht, Holländer, Kästner, Irmgard Keun und Dario Fo

Gezeigt wird ein Frauenbild in Bezug zur jeweiligen Männerwelt. Mit augenzwinkernder Ironie wird geschildert, dass die emanzipatorischen Bemühungen bis in den Beginn des vergangenen Jahrhunderts reichen.

 

 Texte und Lieder wechseln sich ab. Begleitet werden die Chansons von dem Pianisten

 Bernd Möhl.

 

 Bleibt es im ersten Teil zwar meist bei der humorvollen Feststellung von Claire Walldoff „Ach Jott, wat sin die Männer dumm!“, so macht der zweite Teil betroffen, wenn in einem 30minütigem Monolog von Dario „Fo Eine Frau allein“ das Drama ihres Lebens und die Frustration in ihrer Ehe beklagt. Dies geschieht zunächst witzig, mit zunehmender Dauer aber immer mehr ironisch, bissig und erschütternd.

 

 Das Programm eignet sich in seiner Gesamtheit, in Auszügen und in Verbindung mit dem Knef-Programm „Ich brauch Tapetenwechsel“ für private oder betriebliche Feste und kann weiterhin für Aufführungen gebucht werden.

 

Pressereaktionen:

„Zwischen Gänsehaut und Lachen“

„Margret Gampper begeisterte das Publikum mal zum Schreien komisch, mal erschreckend dramatisch.“

 (Saarbrücker Zeitung, 29.03.2001)

 

„Ich brauch Tapetenwechsel“

 Hildegard Knef:   Ihr Leben – ihre Lieder

Hildegard Knef, ein Mensch, der durch viele Höhen und Tiefen gegangen ist und von sich sagt: „Es gab in meinem Leben nur Höhen und Tiefen, es gab keine Mittellage.“ Sie rannte von Erfolg zu Misserfolg, von Misserfolg zu Erfolg und war von einem brennenden Ehrgeiz (ohne Ehr und Geiz), arbeitete oft bis zur geistigen und körperlichen Erschöpfung.

Sie war nicht nur eine große Schauspielerin, sondern schrieb autobiographische Bücher, sang und textete Chansons und malte mit großer Leidenschaft. Wer kennt nicht ihre Lieder mit dem Koffer in Berlin, der Birke mit Tapetenwechsel und dem Regen aus roten Rosen !

 Ihr Privatleben verlief ähnlich wie ihre Karriere. Ihre Lieder sind oft präzise Miniaturen über gelebtes und ungelebtes Leben. In ihrem Lied „Ich bin den weiten Weg gegangen“ singt sie:

 

 ...Was löst sich aus der Vielfalt der Jahre ?

 Die Hoffnung auf den Duft eines frühen Sommermorgens

 Auf das kühle Grün der Bäume

 Und auf das Kind, das es einmal besser macht.

 Was bleibt, ist die Hoffnung auf and’re...

 

Margret Gampper:

 „Es bedeutet für mich eine echte Herausforderung, den Zuschauern in diesem Programm den Menschen Hildegard Knef näher zu bringen, ohne sie jedoch zu kopieren. Ich beschreibe ihre Lebensgeschichte in Texten und Zitaten aus ihrem autobiographischen Werk „Der Geschenkte Gaul“, in Ausschnitten aus Interviews und durch Rezitation ihrer Gedichte. Ich singe und interpretiere im Rahmen des Programms 15 Knef'sche Chansons, unterstützt werde ich dabei von Bernd Möhl am Piano. Barbara Michel, eine erfahrene Regisseurin und Schauspielerin führt Regie."

 

 Das Programm eignet sich in seiner Gesamtheit, in Auszügen und in Verbindung mit Auszügen aus dem Programm „Mann, o Mann“ (s.u. Archiv) zur Darbietung bei privaten Festen, Betriebsfeiern und ähnlichen Gelegenheiten.

Pressereaktionen:

 

„Der Knef gerecht geworden.“

 (Saarbrücker Zeitung, 4. 11.04)

 

„Die Darstellung des Lebens von Hildegard Knef war sowohl hin- als auch mitreißend. Das Publikum urteilte, Hildegard Knef lebt noch und heißt jetzt Margret Gampper“ (Das Echo, Spiesen-Elversberg, Nov 2004)

 

London – L.Ä. – Lübbenau“

 oder: Eene Nummer nebn dm Hauptgewinn

 

Hardcoreschwank von Oliver Bukowski

Lübbenau, im Spreewald Nähe Cottbus, nach der Wende. Daheem bei Gretschkes.

 Sie ohne Job, Mitte 50. Er mit Job, Mitte 50, aber mit zu wenig Lohn.

Beide träumen von Sardinien.

Doch der Boss zahlt nicht mehr und kündigt ihn stattdessen. Doch die Gesellschaft erwartet Flexibilität und Unternehmergeist.

 Also, hilfste dir nich selbst, dann hilft dir keener! Gretschkes werden somit kurzerhand zu Besitzern eener „Getränk-Buttike“, das moderne Zeitalter hält in Form des Computers „error“ bei ihnen Einzug und Enkel Kevin kann stolz auf seine Großeltern sein.

Doch wir sind nicht in L.Ä., wo Träume à la Hollywood wahr werden und auch nicht in London, ein guter Standort für solche Geschäfte –

 wir sind in Lübbenau; und das ist eben eene Nummer neben dem Hauptgewinn.

Aber Gretschkes geben nicht auf, und plötzlich scheint das Glück auf der Seite der Tüchtigen.

 Wenn, ja wenn da nicht dieses tragische Missgeschick wäre...

Oliver Bukowski mit seinem preisgekrönten Hardcoreschwank über den Wert eines Menschen in dieser Gesellschaft, über Wut, Hoffnung und ganz viel Mut, seines eigenen Glückes Schmied zu sein, at his best!

Die Schauspieler Margret Gampper und Werner Kulms spielen das Ehepaar Gretschke unter der Regie von Ela Otto.

 

PRESSE:

 „Bukowskis Tragikomödie ist ein preisgekröntes Kleineleutedrama über Wut und Mut und sozialen Abstieg und den Wert eines Menschen.“

 Saarbrücker Zeitung, 22.03.07

„Von Feinripp-Hemden und großen Träumen

 Gelungene Premiere im TIV

 „Londn – L.Ä.-Lübbenau“ könnte auch im Saarland sein...

 Mit viel Mut zur Prolligkeit und famos sächselnd spielt Werner Kulms den Feinmechaniker im Feinripphemd...

 Margret Gampper gibt herrlich einfältig das Kittelschürzmuttchen...

 ... eine echte Herausforderung für ... Kulms und Gampper...“

 Saarbrücker Zeitung, 27.03.07

„Die schauspielerischen Leistungen... waren genial, doch die Reaktionen des (auf ein solches Prolo-Stück schlecht vorbereiteten) Publikums...eher zurueckhaltend. Schade, denn die ... Schauspieler waren grandios...Bukowski: „Ein Stück über die Liebesbeziehung unter dem Aussendruck der Verelendung“, mit dem man provozieren wolle.“ Saarbrücker Zeitung, 30. Nov. 07

„Theater – ein Ort der Auseinandersetzung“... darin sahen die beide Schauspieler... ihre Aufgabe.“ „Unser Echo“/Dez. 2007 und „Galgenbergturm“/Dez. 07

 

Die Macht der vier Wände

 

Die Zimmerschlacht

Einakter von Martin Walser

 

Einst war die Wohnung von Trude und Felix der Schutz ihrer Ehe. Hier wurde gelebt, geliebt und sich zurückgezogen, Eindringlinge erfolgreich abgewehrt. Doch die Fassade bröckelt.

 

So beginnt Martin Walsers Zimmerschlacht; ein Spiel, eine Versuchsanordnung mit zwei Ratten in einem Käfig.

 

Es gibt ein natürliches Gleichgewicht. Doch die Welt rüttelt immer mehr in Form von pickligen pubertierenden Gesichtern, von midlifecrise-behafteten Kollegen und 90-60-90 bemaßten ellenlangen Beinen mit blondem Schopf an der Tür.

 

Und innen rumort es schon lange. Nicht gelebte Wünsche, nie gesagte Worte, zu lang einsam vor sich hin gegorene Träume brechen auf und schaffen sich auf brutale Art und Weise Bahn.

 

Der Käfig wird als Gefängnis enttarnt und die Ratten laufen Sturm. Es gibt keinen Platz mehr für beide. Es wird gebissen, geschlagen und getreten.

 

Ein tödlicher Wettlauf mit der Zeit beginnt, wenn sich nicht die Tür zum Käfig öffnet...

 

Margret Gampper als Trude und Werner Kulms als Felix unter der Regie von Ela Otto stellen sich Martin Walsers klaustrophobischem Experiment.

 

70 Minuten Krimi und das Spiel heißt Zimmerschlacht.

Einer muss gewinnen!

 

PRESSE:

 

 Hilflos an die Gurgel (Überschrift)

 M.Gampper und W.Kulms überzeugen mit starken Gesten

 

 ...Die Gatten fechten oder vielmehr: Zwei Operateure, die sich in- und auswändig kennen, sezieren einander ohne Narkose... bringen auch all die angesammelten Enttäuschungen, Vorhaltungen, Demaskierungen formvollendet zur Sprache.

 

 Die Komik... arbeitet Regisseurin Ela Otto heraus. Und die entzündet sich am stärksten szenisch. Da glänzen Kulms und Gampper mit einem Understatement und einer Präzision der Gesten wie bei Loriot.

 

Zuschauerreaktionen nach der Premiere:

 

 ... eine Inszenierung von feinster Hand

 ...beeindruckende Regie

 ...von beiden Schauspielern hervorragend dargestellt

 ...sehr sensibel, mit vielen Zwischentönen

 ...mit komischen Szenen, die sehr bald gallig schmecken

 ...fast beängstigend, wie zwei Menschen, zwei Ratten, aus ihrem Käfig ausbrechen

 

Margret Gampper und Bernd Möhl präsentieren:

 

Unruhige Nächte

Chansons und Gedichte: frech und frivol

 

Premiere: 13. Januar 2006, 20.30 Uhr in der Stummschen Reithalle Neunkirchen

 

Ja, das erste Mal! War es nun Ferdinand oder Emil, war es Vladimir oder vielleicht Dudule, der Franzose? Oder war es doch Eugène, der Cousin aus der Schweiz? Die Liebe, die Liebe – hehre Minne und irdische Lust! Da werden Damen zersägt und Herren becirct, Mutter Oberin untersuchtes mit der Brille, ein Keuschheitsgürtel rostet vor sich hin und ein rasender Stroganoff macht der Sache ein Ende.Ein bunter Wechsel von Chansons und Gedichten, vorgetragen mit einem schelmischen Augenzwinkern, ein Abend, der Lust und Laune macht.

 

Interpretation: Margret Gampper

 Piano: Bernd Möhl

 Regie: Barbara Michel

 

 

Videoausschnitt (LimbacherMühle):

Pressereaktionen:

"Messerscharf filetiert"

Margret Gampper begeisterte mit ihren "Unruhigen Nächten" in der Stummschen Reithalle. Mal naiv-kokett, mal frech-frivol sang die Diseuse... zum Ergötzen des Publikums, das sich über die heitere Unbekümmertheit, mit der das delikate Thema nicht immer zart angegangen wurde, königlich amüsierte. Margret Gampper gab mal mit Schürze und Waschzuber die freche Göre mit Berliner Schnauze, mal die feine Dame und mit russischem Temperament selbst den feurigen Grafen Stroganoff.

...Mit begeistertem Applaus dankten die Zuschauer für einen amüsanten, kurzweiligen Abend und forderten noch drei Zugaben.

 (Saarbrücker Zeitung Montag, 16.01.06)

 

 „Nudelholz, Backspringform, Küchenmesser... Anziehungskraft hatten solche Attribute allemal, denn das Allroundtalent aus Elversberg konnte sich über ein volles Haus freuen – oder besser: eine volle Mühle... Alte Schätze zu heben...machte die auch als Diseuse engagierte Mimin zu ihrer ureigensten Sache.“

 (Saarbrücker Zeitung (HOM), 14.09.06)

 

„Lust- und liebevoll trällerte, säuselte, schmetterte Margret Gampper (im Haus des Gastes) in Bad Bergzabern freche Chansons.“

 (Die Rheinpfalz), 4.09.06)

„Doch dann steuert Gampper

auf ihre erotischen Höhepunkte zu. Als Circe mit Nudelholz als Zauberstab liefert sie die rasante und vergnügliche Version Hollaenders von der Homer’schen Odyssee... Der Knaller aber ist die Zugabe – eine echte erotische Versuchung in Schwyzer Dütsch...“. Saarbrücker Zeitung, 18. Dez. 07

„Eine stattliche Hennenriege hatte ... Gampper... aufgehoben...Im Hausfrauenlook... rechnet sie mit allen ab... wobei es Evas Töchtern deutlich besser geht... Angereichert wird dieser die Lachmuskeln überstrapazierenden Cocktails ueberdies mit so manch frechem Gedicht... Ihren grössten Trumpf behält Gampper bis zum Ende ... im Ärmel. Sie outet sich als frivole Hobby-Ornithologin...“ Saarbrücker Zeitung, 23. Okt 07

 

Margret Gampper und Bernd Möhl präsentieren:

 

Fein oder nicht fein...?

Lieder und Plaudereien am Nierentisch

 

Premiere: Sonntag, 1.März 2009,  18.00 Uhr

Sitzungssaal Rathaus Spiesen-Elversberg

 

 

In diesem Chansonprogramm taucht Margret Gampper ein in die 50er Jahre. Am Piano begleitet von Bernd Möhl interpretiert sie bekannte und weniger bekannte, feine und weniger feine Lieder dieser Zeit. In einem spritzigen Dialog führen die beiden Künstler durch das Programm, inszeniert von der Regisseurin Ela Otto

 

 Das Kleingedruckte:

       Fein oder nicht fein... Das ist hier keine Frage: Natürlich fein – entsprechend der geltenden Etikette im Nachkriegs- bzw. Wirtschaftwunder-Deutschland. Ob lange Unterhosen unmännlich sind - wo der Platz der perfekten Ehefrau angesiedelt ist - wie man sich ohne anzuecken auf spiegelndem Parkett, aber auch auf rauem Pflaster bewegt, das betrifft das Selbstverständnis einer Zeit, an die sich die reiferen Mitglieder unserer modernen Gesellschaft noch voll Wehmut erinnern. Die Jüngeren unter uns wird es dagegen interessieren, warum ein Lied, das damals auf dem Index stand, heute durchaus auch als moralischer Leitfaden angesehen werden kann.

     Erstaunlich ist nur: Die Fragen bleiben immer dieselben, die Antworten jedoch unterliegen einem  bemerkenswerten Wandel. Die immer wieder aktuellen Probleme unseres Daseins - beleuchtet aus dem Blickwinkel der fünfziger Jahre - werden in angeregter Konversation endgültig gelöst und musikalisch in geeigneten Liedern wieder pointiert hinterfragt.

 

 

Die Premiere „Fein oder nicht fein...“ war ein voller Erfolg. Beifall ist die wichtigste Gage für Künstler. Und davon ernteten die beiden Künstler reichlich... Was nun folgte war ein Feuerwerk  von Chansons... Margret Gampper zog sämtliche Register ihres schauspielerischen Könnens, alles ohne Netz und doppelten Boden...

Einfühlsam auch Bernd Möhls Pianobegleitung, wobei er nie seine Herkunft vom Jazz verleugnete. Gekonnt ließ er seine Partnerin gelegentlich von der Leine, fing sie aber immer wieder rechtzeitig ein...

 

Ein rundum vergnüglicher Abend mit einem harmonischen Duo, geprägt von der Handschrift der Regisseurin Ela Otto...

 

Bürgermeister Reiner Pirrung sprach dem Publikum aus dem Herzen, als er urteilte: "Fein oder nicht fein...das ist hier keine Frage - eindeutig: sehr fein“!„Spieser + Elmerschberjer Blättche“ Freitag, 6. März 09

 

 

     "Mit Persil und Anstandsdame ... auf dem proppevollen Schrotboden der Limbacher Mühle... Was dann folgte, war ein wahres Feuerwerk an Chansons... Ein mehr als vergnüglicher und kurzweiliger Abend mit einem durchaus überzeugenden Duo, welches sich harmonisch ergänzte und gegenseitig die Bälle zuwarf. So plauderte der Mann am Klavier, Pianist Möhl, immer wieder mit, lieferte humorvoll Stichworte, hinterfragte, fragte nach und leitete auf trockene Art und Weise zu Texten und Chansons über..."

Saarbrücker Zeitung,  Ausgabe HOM,19. März2009

 

      "Wiener  Melange" statt Blümchenkaffee"  servierte die  Elversberger Chansonsängerin Margret Gampper. Herrlich freche, respektlose Lieder aus den 20er Jahren wie "Nehm'n 'Se nen Alten" präsentiert sie kokett, charmant und elegant im "kleinen Schwarzen". Ein Sahnehäubchen im Programm. Die Herren kapitulierten reihenweise, die Damen amüsierten sich köstlich.

 Saarbrücker Zeitung,  KULTUR REGIONAL  8. September 2009.

(Kritik anlässlich  einer "...kurzweiligen Kleinkunst-Gala in Spiesen- Elversberg" )                    _

 

Von Vögeln und langen Unterhosen  „Lieder und Plaudereien am Nierentisch" sangen und spielten  Margret  Gampper  und Bernd Möhl in der Stummschen Reithalle. So pikant, frivol, hintersinnig und humorvoll dieTexte … auch sein mögen, ohne die notwendige Raffinesse  der Akteure  würden  die wunder-baren Lieder heute vermutlich nicht mehr so funktionieren, wie in den 50er Jahren. Da trifft es sich gut, dass Margret Gampper nicht  nur eine ausgezeichnete Chanteuse, sondern auch eine vielseitige Schauspielerin ist. Dass sie mit Bernd Möhl am Piano einen kongenialen Partner gefunden hat, erwies sich zur großen Freude der Zuschauer auch am Freitag. … Und in der Tat findet sich in fast jedem Stück der  damaligen Zeit auch eine versteckte, moralische Note, wenngleich einige der Lieder lange auf dem Index standen. … Gampper und Möhl sind auf der Bühne zu Hause. Wenn es dieses Duo nicht gäbe, man müsste es glatt erfinden.

Auszug aus der Saarbrücker Zeitung (Regionalteil Neunkirchen) vom 12. 11. 2010

 

Margret Gampper, solo:

 

Shirley Valentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche

von Willy Russell

 

Wie schnell schlägt ein Herz? Wann beginnt das Leben?

Wer vertrieb Adam und Eva aus dem Paradies?

Wieviel kostet das Hotel Mama?

Wieviel Seide braucht die nackte Haut?

Warum sollte man Spiegelei mit Pommes essen?

Wie hoch fliegen Träume?Ein ergreifender Monolog über das Recht, auch noch mit Fünfzig am Leben sein zu dürfen, über die Macht der Träume und den Mut, sich selbst zu begegnen.

Wer ist Shirley Valentine?

Wie schön ist Fliegen?

 

Videoausschnitt (Salzbrunnenhaus Sulzbach):

Pressestimmen:

 

„Margret Gampper schafft es mit einer unglaublichen Präsenz die Zuschauer zu begeistern und über rund eineinhalb Stunden einen Spannungsbogen zu ziehen. Als Shirley... zog sie schauspielerisch alle Register... Gampper gibt die Shirley als ein auf Bühnenbretter gebanntes Stück geballte Lebensphilosophie... Es ist ein wunderbares Vergnügen... Shirley beim Freischwimmen zu beobachten und mitzufiebern...“

Saarbrücker Zeitung 9. Sept.08

 

„Monolog heißt das Stilmittel in der Literatur und auf dem Theater und verleiht der Schauspielerin so etwas wie die Höhere Weihe der Bühnenkunst... Dann sitzt du da unten und hörst gespannt, erheitert, beschämt oder wie auch immer zu. Aber immer staunend.“

Echo, Dez. 2008,  Spiesen-Elversberg

 

„Mühelos schlüpfte sie in verschiedene Rollen, zornig, enttäuscht, wehmütig, witzig, ironisch, mädchenhaft und beglückt. Eine wahrhaftig breite Palette, Theater vom Feinsten, wunderbar inszeniert von Regisseurin Ela Otto und bühnenbildnerisch begleitet von Udo Gampper...“

Pressespiegel des Landkreises Neunkirchen, 26.Nov.08

 

Kommentar einer Zuschauerin:

"Ich bin gekommen, um zu lachen. Ich habe auch viel gelacht. Und dann hab' ich plötzlich geweint"  (Illingen_Hüttigweiler, 6. Nov. 09)