CD

Erhältlich über formlose Bestellung, z.B. E-Mail: umgampper@t-online.de, oder siehe auch "Kontakt"

(15,-€, incl. Versand, gegen Rechnung)

 

Aktuelle Programme:

Die liebenswerten und auch die weniger liebenswerten menschlichen Schwächen lieferten im 19. Jahrhundert Wilhelm Busch die Ideen für seine Geschichten, seine satirischen Zeichnungen und Verse. Mit spitzer Feder skizzierte er alltägliche Kleinkatastrophen, verursacht durch Naivität, Dummheit, Eitelkeit, Scheinheiligkeit, Hochmut und Bosheit, die nichts an Aktualität verloren haben. Busch hielt seinen Zeitgenossen einen Spiegel vor, in welchem wir uns auch heute noch sehen können.

Wer kennt sie nicht die fromme Helene, Max und Moritz, den Vetter Franz, den heiligen Antonius von Padua oder den Bischof Rusticus? Da bekommen alle ihr Fett weg: Die unartigen Kinder, das prüde Bürgertum, die Kirche, die Presse...

Unter der Regie von Ela Otto rezitieren Margret Gampper und Bernd Möhl  Originaltexte Buschs, einige auch gesungen auf bekannte Melodien, ergänzt durch spritzige Dialoge und eigene komödiantische Beiträge.

Doch was haben Georg Kreisler,  Otto Reutter und andere Komponisten mit Wilhelm Busch zu tun?-  Ihre Chansons liefern neue Denkanstöße und Sichtweisen zur Vertiefung der von Busch inszenierten Boshaftigkeiten.

 

                                          Videoausschnitte:

 

 

Aus der Trilogie: Tobias Knopp -

 I Abenteuer eines Jungesellen

 

Knopp, der sich auf Brautschau befindet, erlebt auf einem Gartenfest im Beisein höherer Töchter im heiratsfähigen Alter ein peinliches Missgeschick: Er fällt rückwärts auf den Hosenboden und muss nun in stiller Abgeschie-denheit auf einer einsamen Wiese seine Hose wieder flicken.

 

Ganz so einsam ist diese Wiese aber nicht...

Aus: Der heilige Antonius zu Padua

 

Nachdem der heilige Antonius viele Wunder verfügt und Segen verbreitet hat, muss er nun noch eine letzte Prüfung bestehen, die es in sich hat...

(Bisher keine neuen Termine)

Bisherige Termine

Pressereaktionen:

 

"Auf den Busch geklopft..." - gelungene Premiere

... das Ergebnis sei vorweggenommen - das Publikum war restlos begeistert...Den Bann brach Margret Gampper, als sie zu Bernd Möhls zündendem Pianojazz im Witwe-Bolte-Kostüm die Bühne betrat....Eine wunderbare ...Idee ..., die Verse Wilhelm Buschs mit passenden Musikstücken zu untermalen. ...Margret Gampper lebte die eingestreuten Chansons auf ihre eigene Art: frech, charmant, gekonnt - einfühlsam begleitet von ihrem Pianisten.

Sulzbacher Umschau vom 16.03. 2012

 

Bei Gampper & Möhl lässt sich Wilhelm Busch prima "versingen"

...Das haben Margret Gampper und Bernd Möhl jetzt vorgemacht. Für ihr Kleinkunstprogramm in der Regie von Ela Otto haben die beiden Saarländer tüchtig "Auf den Busch geklopft" - heraus kam ein vergnüglicher Abend, der am Wochenende im Theater im Viertel zweimal ausverkauft war...."Die Fromme Helene" verwandelt das Duo in einen langen, verblüffend abwechslungsreichen Evergreen-Reigen. Während Gampper die Bilder der Geschichte wie früher Moritatensänger an einer Art Staffelei abblättert, bauen sie und ihr plauder- und reimfreudiger Pianist die Episoden durch überraschend stimmige Zwischentitel aus. ... Auch die peinlichen Abenteuer des Jungesellen Tobias Knopp oder die Schirm-Attacke des Malers Klecksel auf seinen Kunstkritiker  füttern die Zwei mit musikalisch wie gedanklich originellen Assoziationen aus.  Saarbrücker Zeitung vom 23.04. 2012

 

Margret Gampper und Bernd Möhl erwiesen einem großen Humoristen ihre Reverenz    (Auftritt in der Stumm'schen Reithalle am  28. 09. 2012)

...Doch selbst mit dem Mehrangebot an Sitzplätzen hieß es am vergangenen Freitagabend„ausverkauftes Haus“, als sich der Vorhang zur Kleinkunst vom Feinsten öffnete. Die wurde von Margret Gampper, die sich bei Theaterfreunden weit über den Kreis Neunkirchen hinweg längst durch ihren Humor und Charme einen Namen gemacht hat, gemeinsam mit ihrem Bühnenpartner Bernd Möhl geboten. Gut zwei Stunden lang „klopfte das Paar gehörig auf den Busch“, ganz so, wie es das Motto des Abends versprach. „Ein Wilhelm-Busch-Album im Spiegel der Kleinkunst“ – so lautet der Titel des abwechslungsreichen Programms, das mit Gesang, Gedichten, aber auch frechen Dialogen daherkommt...    Saarbrücker Zeitung vom 05.10. 2012

 

Margret Gampper, Schauspielerin und Diseuse, interpretiert humorvoll und augenzwinkernd Chansons zum Thema Liebeslust und –frust aus der Feder von u. a. Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Kurt Tucholsky, Hugo Wiener und Walter Brandin, der für Helen Vita berühmt-berüchtigte Lieder aus dem alten Frankreich übersetzte. Die noch in den 60er-Jahren verbotenen Songs verbreiten heute durch ihre schelmische Art Schmunzeln und Heiterkeit. Margret Gampper wird am Piano begleitet von Bernd Möhl.

Bisherige Termine

Termine  ("Rotes Licht und weiße Weste"):

Mittwoch, 20. Juni 2018, 19.00 Uhr   Benefizkonzert  für Hilf Benin Sulzbach

Salzbrunnenhaus Sulzbach - Eintritt frei mit Bitte um Spende

 

Vorankündigungen:

Sa. 20. Oktober 2018 19.30 Uhr Schönenberg-Kübelberg im Kulturhaus

       Kübelberg, Kirchengasse 1-3,  Karten: Bürgerbüro Oberes Glantal,

       Rathausstr. 8  Schönenberg Kübelberg

 

Sa. 1. Dezember 2018 19.30 Uhr   Theater im Viertel (TIV)  Saarbrücken,

       Landwehrplatz 2, Kartentelefon  0681/3904602

 

Presseraktionen:

 

Als Margret Gampper ... die Bühne betrat, ...fühlte sich das Publikum vom ersten Moment an in die Hinterhöfe...der Berliner Arbeiterviertel zu Beginn des 20. Jahrhunderts versetzt.... Die gute Laune der beiden Protagonisten Möhl und Gampper übertrug sich im Handumdrehen auf die Besucher, die weder mit Lachern noch mit Applaus sparten. Im humorvollen Zwiegespräch leitete das Duo die oft bissigen Chansons ein...Viele der Lieder von ...Hollaender, ...Waldoff,....Wiener und ...Brandin waren noch bis in die sechziger Jahre  verboten.Nach knapp zwei Stunden ging das kurzweilige Konzert zu Ende. Wer einen wunder-baren Konzertabend verbringen möchte, dem sei zu einem Besuch von Gampper und Möhl geraten.

Saarbrücker Zeitung, 14.September 2010

 

„Aber der Novak ließ sie nicht verkommen.Bestnote für Margret Gampper für ihr „Best of...“Programm...Wie die Künstlerin sich auf der Bühne – oder auch im Parkett – bewegt, dient präzise und richtig gut ihrem Vortrag der manchmal ganz schön frechen Texte. Wenn Margret berlinert, dann klingt das so echt, dass man meinen möchte, sie habe niemals anderswo gelebt. Texter und Musiker vom Range der Hugo Wiener, Friedrich Hollaender, Walter Brandin oder Kurt Tucholsky bieten Margret Gampper und Bernd Möhl die wunderbare Chance, mit ihrer Kunst zu glänzen.

Unser Echo,Oktoberausgabe

 

Endlich... Endlich hat sie´s geschafft! Nach all dem Stress sitzt´s Kratze Irmsche auf gepacktem Koffer mit all ihrem „Gerembel“ an der Bushaltestelle und wartet auf den Reisebus, der sie und ihre Freundinnen zum Gardasee bringen soll.

          Aber - wo bleiben die nur? Schließlich geht’s nach Italien, „dat ess net so ohne“! Papiere, Reiseproviant, Pass – alles „doo“, nur die „Fraaleit fääle". Während sie so wartet, erzählt sie den Zuschauern aus ihrem Alltag: Da werden die Freundinnen begutachtet, die Ehemänner kritisiert, die liebe Nachbarschaft unter Beschuss genommen.

          Alle bekommen ihr Fett weg, so manche Episode von früher wird leben-dig. Margret Gampper plappert munter in moselfränkischer Mundart aus dem Lebacher Raum - „unn die annere senn emmer noch net do!“

 

Buch: Margret Gampper, Horst Lang    Regie: Horst Lang    Dauer:  ca 70 Minuten

 

Termin 2018 ("Emmer off de Schnerr"):

Donnerstag, 1. März 2018 19.00 Uhr  66538 Neunkirchen, Bücher König

Bahnhofstr. 43,  Karten-Tel. 06821/ 12921   -   Eintritt: 8,- €

 

 

Bisheriger Termin 2018 ("Emmer off de Schnerr"):

Donnerstag, 1. März 2018 19.00 Uhr 66538 Neunkirchen, Bücher König

Bahnhofstr. 43,  Karten-Tel. 06821/ 12921   -   Eintritt: 8,- €