In diesem Chansonprogramm taucht Margret Gampper ein
in die 50er Jahre. Am Piano begleitet von Bernd Möhl interpretiert sie
bekannte und weniger bekannte, feine und weniger feine Lieder dieser Zeit. In einem spritzigen Dialog führen die beiden Künstler durch das Programm,
inszeniert von der Regisseurin Ela Otto
Das Kleingedruckte:
Fein oder nicht fein... Das ist hier keine Frage: Natürlich fein – entsprechend der
geltenden Etikette im Nachkriegs- bzw. Wirtschaftwunder-Deutschland. Ob lange
Unterhosen unmännlich sind - wo der Platz der perfekten Ehefrau angesiedelt ist
- wie man sich ohne anzuecken auf spiegelndem Parkett, aber auch auf rauem
Pflaster bewegt, das betrifft das Selbstverständnis einer Zeit, an die sich die
reiferen Mitglieder unserer modernen Gesellschaft noch voll Wehmut erinnern. Die
Jüngeren unter uns wird es dagegen interessieren, warum ein Lied, das damals auf
dem Index stand, heute durchaus auch als moralischer Leitfaden angesehen werden
kann. Erstaunlich ist nur: Die Fragen bleiben immer dieselben, die Antworten jedoch unterliegen einem
bemerkenswerten Wandel. Die immer wieder aktuellen Probleme unseres
Daseins - beleuchtet aus dem Blickwinkel der fünfziger Jahre - werden in
angeregter Konversation endgültig gelöst und musikalisch in geeigneten Liedern
wieder pointiert hinterfragt.
Videoausschnitt (LimbacherMühle):
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Bisherige Termine (2009) (Fein oder nicht fein... u.a.):
13. März 2009, 20.00 Uhr"Fein oder nicht fein ..." Limbacher Mühle,
Kirkel-Limbach 20. März 2009 19.00 Uhr "Fein oder nicht fein ..." Kabarett und Kulinarisches, Schützenhaus Schiffweiler
16. Mai, 2009 20.00 Uhr"Fein oder nicht fein ..." Grundschule "Bachstraße" im "KOMM", Kleiststraße 30,
Neunkirchen (Benefizveranstaltung zugunsten der Grundschule)
23. Mai, 2009, 19.30 Uhr "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen (Fein oder nicht fein...,Unruhige Nächte und Hildegard Knef)
Gasthaus Bender, Thalexweiler
5. Juli, 2009, 18.00 Uhr "Best of..."
Open air - unter der Linde, incl. Jazz Trio Kultur Bistro Cafe Kanne,Neunkirchen- Furpach
04. Sept. 2009, 19.00 Uhr "Fein oder nicht fein ..."
Pädsak, Kultur- und Lesetreff St. Arnual, Saarbrücken
04. Oktober 2009, 17.00 Uhr "Fein oder nicht fein ..."
(Benefiz für das Benin-Projekt) Salzbrunnenhaus, , Sulzbach
20. Nov. 2009, 19.30 Uhr "Fein oder nicht fein ..."
Bohlen Saal, s' Blättche, Koblenzer Straße 68, Lebach-Aschbach 27. Nov. 2009, 20.00 Uhr "Fein oder nicht fein ..."
Theater im Viertel, Nauwieserstr. 13, Saarbrücken 15. Jan. 2010, 19.30 Uhr
"Fein oder nicht fein ..." „Histor. Sitzungssaal“ Rathaus Ottweiler
20. Jan. 2010, "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen Kaffeehaus Ommersheim, Saarpfalz-Str. 94
26. Jan. 2010, 19.30 Uhr
"Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen Benefizveranstaltung im "Mehr-Generationen-Haus",
Ursulinenstraße 22, Saarbrücken
20. März 2010, 20.00 Uhr
"Fein oder nicht fein ..."
„Haus derBegegnung“ Spandauer Str.
10, Homburg – Erbach
16. April 2010, 19.00 Uhr "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen
Schützenhaus Schiffweiler -----------------------------------------------------------------------------
Weitere Termine (2010):
Donnerstag , 12. August 2010 19.30 Uhr "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen
und Dixieland-Swing mit dem St.Swingbert Jazztrio im "Insel-Sommer-Traum 2010" der Bettinger Mühle, Hüttersdorfer Str. 29, Schmelz
Sonntag, 12. Sept. 2010, 17.00 Uhr "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen
"Sitzungssaal" Rathaus Spiesen-Elversberg
Freitag, 24. Sept. 2010, 20.00 Uhr
"Fein oder nicht fein ..."
„Stumm´sche
Reithalle“ Neunkirchen
Freitag, 12. Nov. 2010, 20.00 Uhr
"Fein oder nicht fein ..." Benefiz für Projekt „Guarani-Indianer“ (Argentinien) „Breite´63“ Breite Str. 63, Saarbrücken
Freitag, 26. Nov. 2010, 19.30 Uhr "Best of"-Auswahl aus dem aktuellen und den früheren Programmen Bohlen Saal, s' Blättche, Koblenzer Straße 68, Lebach-Aschbach
Pressereaktion:
Die Premiere „Fein oder nicht fein...“ war ein voller Erfolg. Beifall
ist die wichtigste Gage für Künstler. Und davon ernteten die beiden Künstler
reichlich... Was nun folgte war ein Feuerwerk
von Chansons... Margret Gampper zog sämtliche Register ihres schauspielerischen
Könnens, alles ohne Netz und doppelten Boden...
Einfühlsam auch Bernd Möhls Pianobegleitung, wobei er nie seine
Herkunft vom Jazz verleugnete. Gekonnt ließ er seine Partnerin gelegentlich von
der Leine, fing sie aber immer wieder rechtzeitig ein...
Ein rundum vergnüglicher Abend mit einem harmonischen Duo, geprägt von
der Handschrift der Regisseurin Ela Otto...
Bürgermeister Reiner Pirrung sprach dem Publikum aus dem Herzen, als er
urteilte: "Fein oder nicht fein...das ist hier keine Frage - eindeutig: sehr
fein“! „Spieser + Elmerschberjer Blättche“ Freitag, 6. März
09
"Mit Persil und Anstandsdame ... auf dem proppevollen Schrotboden der Limbacher
Mühle... Was dann folgte, war ein wahres Feuerwerk an Chansons... Ein mehr als
vergnüglicher und kurzweiliger Abend mit einem durchaus überzeugenden Duo,
welches sich harmonisch ergänzte und gegenseitig die Bälle zuwarf. So plauderte
der Mann am Klavier, Pianist Möhl, immer wieder mit, lieferte humorvoll
Stichworte, hinterfragte, fragte nach und leitete auf trockene Art und Weise zu
Texten und Chansons über..."
/Saarbrücker Zeitung, Ausgabe HOM,19. März2009
"Wiener Melange" statt Blümchenkaffee" servierte die Elversberger Chansonsängerin Margret Gampper. Herrlich freche, respektlose Lieder aus den 20er Jahren wie "Nehm'n 'Se nen Alten" präsentiert sie kokett, charmant und elegant im "kleinen Schwarzen". Ein Sahnehäubchen im Programm. Die Herren kapitulierten reihenweise, die Damen amüsierten sich köstlich. Saarbrücker Zeitung, KULTUR REGIONAL 8. September 2009.
Kritik anlässlich einer "...kurzweiligen Kleinkunst-Gala in
Spiesen- Elversberg" _
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Auszüge aus allen Chansonprogrammen können zusammengestellt werden zur Darbietung bei privaten Festen, Betriebsfeiern und ähnlichen Gelegenheiten.
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Margret Gampper, solo:
ShirleyValentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche
von Willy Russell
Wie schnell schlägt ein Herz? Wann beginnt das
Leben?
Wer vertrieb Adam und Eva aus dem Paradies?
Wieviel kostet das Hotel Mama?
Wieviel Seide braucht die nackte Haut?
Warum sollte man Spiegelei mit Pommes essen?
Wie hoch fliegen Träume?
Ein ergreifender Monolog über das Recht, auch
noch mit Fünfzig am Leben sein zu dürfen, über die Macht der Träume und den
Mut, sich selbst zu begegnen.
„Margret Gampper schafft es mit einer
unglaublichen Präsenz die Zuschauer zu begeistern und über rund eineinhalb
Stunden einen Spannungsbogen zu ziehen. Als Shirley... zog sie schauspielerisch
alle Register... Gampper gibt die Shirley als ein auf Bühnenbretter gebanntes
Stück geballte Lebensphilosophie... Es ist ein wunderbares Vergnügen... Shirley
beim Freischwimmen zu beobachten und mitzufiebern...“ Saarbrücker Zeitung 9. Sept.08
„Monolog heißt das Stilmittel in der Literatur
und auf dem Theater und verleiht der Schauspielerin so etwas wie die Höhere
Weihe der Bühnenkunst... Dann sitzt du da unten und hörst gespannt, erheitert,
beschämt oder wie auch immer zu. Aber immer staunend.“
Echo, Dez. 2008, Spiesen-Elversberg
„Mühelos schlüpfte sie in verschiedene Rollen,
zornig, enttäuscht, wehmütig, witzig, ironisch, mädchenhaft und beglückt. Eine
wahrhaftig breite Palette, Theater vom Feinsten, wunderbar inszeniert von
Regisseurin Ela Otto und bühnenbildnerisch begleitet von Udo Gampper...“ Pressespiegel des Landkreises Neunkirchen,
26.Nov.08
Kommentar einer Zuschauerin:
"Ich bin gekommen, um zu lachen. Ich habe auch viel gelacht. Und dann hab' ich plötzlich geweint" (Illingen_Hüttigweiler, 6. Nov. 09)