Neue CD!
 

Erhältlich über formlose Bestellung, z.B. E-Mail: umgampper@t-online.de, oder siehe auch "Kontakt" 
(15,-€, incl. Versand, gegen Rechnung)

NEUES PROGRAMM:
 


Die liebenswerten und auch die weniger liebenswerten menschlichen Schwächen lieferten im 19. Jahrhundert Wilhelm Busch die Ideen für seine Geschichten, seine satirischen Zeichnungen und Verse. Mit spitzer Feder skizzierte er alltägliche Kleinkatastrophen, verursacht durch Naivität, Dummheit, Eitelkeit, Scheinheiligkeit, Hochmut und Bosheit, die nichts an Aktualität verloren haben. Busch hielt seinen Zeitgenossen einen Spiegel vor, in welchem wir uns auch heute noch sehen können.
Wer kennt sie nicht die fromme Helene, Max und Moritz, den Vetter Franz, den heiligen Antonius von Padua oder den Bischof Rusticus? Da bekommen alle ihr Fett weg: Die unartigen Kinder, das prüde Bürgertum, die Kirche, die Presse...
Unter der Regie von Ela Otto rezitieren Margret Gampper und
Bernd Möhl  Originaltexte Buschs, einige auch gesungen auf bekannte Melodien, ergänzt durch spritzige Dialoge und eigene komödiantische Beiträge.
Doch was haben Georg Kreisler,  Otto Reutter und andere Komponisten mit Wilhelm Busch zu tun?-  Ihre Chansons liefern neue Denkanstöße und Sichtweisen zur Vertiefung der von Busch inszenierten Boshaftigkeiten.

Premiere am Samstag, 10. März  2012, 19 Uhr im Salzbrunnenhaus Sulzbach
Kartentelefon: 06897/9248312
Eine Veranstaltung der VHS Sulzbach

Weitere Termine:


Sonntag 25. März dieser Termin wurde wegen der kurzfristig an-
beraumten Landtagswahl verschoben auf den 09. September (s.u.)


Freitag   20. April und
Samstag 21. April, jeweils 20.00 Uhr  Theater im Viertel (TIV), Saarbrücken,  Kartentel.: 0681/3904602
 

Sonntag 09. September 17.00 Uhr Rathaussaal Spiesen
Karten: Bürgerservice-Büro Tel.:06821/7910

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Rotes Licht und weiße Weste


Keusche und weniger keusche Lieder  - ein
„Best of...“ der bisherigen Programme

Margret Gampper, Schauspielerin und Diseuse, interpretiert humorvoll und augenzwinkernd feine und weniger feine, bekannte und weniger bekannte deutsche Chansons  zum Thema Liebeslust und Liebesfrust aus der Feder von u.a.  Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Kurt Tucholsky, Hugo Wiener und Walter Brandin, der für Helen Vita berühmt-berüchtigte Lieder aus dem alten Frankreich übersetzte. Die noch in den 60er Jahren verbotenen Songs verbreiten heute durch ihre schelmische Art Schmunzeln und Heiterkeit.
Bernd Möhl 
begleitet die Künstlerin am Piano. Beide führen in einem spritzigen Dialog durch das Programm.

Bisherige  Termine:
  6. Nov. 2010 Bohle Saal, s' Blättche Lebach-Aschbach
20. Mai 2011 "Theater im Viertel" Saarbrücken,
28. Okt.   CD-Präsentation Stummsche Reithalle  Neunkirchen  
  6. November 2011 Benefizveranstaltung für das Beninprojekt St.Ingbert
18
.
November 2011  Benefizveranstaltung  Elversberg Nikels Wirtshaus
 

Neuer Termin 2012:
Mittwoch 14. März 19.30 Uhr im Mia-Münster-Haus St.Wendel
Karten an der Abendkasse

Presseraktionen
„Als Margret Gampper ... die Bühne betrat, ...fühlte sich das Publikum vom ersten Moment an in die Hinterhöfe...der Berliner Arbeiterviertel zu Beginn des 20. Jahrhunderts versetzt.... Die gute Laune der beiden Protagonisten Möhl und Gampper übertrug sich im Handumdrehen auf die Besucher, die weder mit Lachern noch mit Applaus sparten. Im humorvollen Zwiegespräch leitete das Duo die oft bissigen Chansons ein...Viele der Lieder von ...Hollaender, ...Waldoff,....Wiener und ...Brandin waren noch bis in die sechziger Jahre  verboten.Nach knapp zwei Stunden ging das kurzweilige Konzert zu Ende. Wer einen wunder-baren Konzertabend verbringen möchte, dem sei zu einem Besuch von Gampper und Möhl geraten.“
Saarbrücker Zeitung, 14.September 2010

„Aber der Novak ließ sie nicht verkommen.Bestnote für Margret Gampper für ihr „Best of...“Programm...Wie die Künstlerin sich auf der Bühne – oder auch im Parkett – bewegt, dient präzise und richtig gut ihrem Vortrag der manchmal ganz schön frechen Texte. Wenn Margret berlinert, dann klingt das so echt, dass man meinen möchte, sie habe niemals anderswo gelebt. Texter und Musiker vom Range der Hugo Wiener, Friedrich Hollaender, Walter Brandin oder Kurt Tucholsky bieten Margret Gampper und Bernd Möhl die wunderbare Chance, mit ihrer Kunst zu glänzen.
Unser Echo,Oktoberausgabe

Auszüge aus allen Chansonprogrammen können zusammengestellt werden zur Darbietung bei privaten Festen, Betriebsfeiern und ähnlichen Gelegenheiten.
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Margret Gampper, solo:
ShirleyValentine oder Die heilige Johanna der Einbauküche
von Willy Russell
Wie schnell schlägt ein Herz? Wann beginnt das Leben?
Wer vertrieb Adam und Eva aus dem Paradies?
Wieviel kostet das Hotel Mama?
Wieviel Seide braucht die nackte Haut?
Warum sollte man Spiegelei mit Pommes essen?
Wie hoch fliegen Träume?Ein ergreifender Monolog über das Recht, auch noch mit Fünfzig am Leben sein zu dürfen, über die Macht der Träume und den Mut, sich selbst zu begegnen.
Wer ist Shirley Valentine?
Wie schön ist Fliegen?

Videoausschnitt 

Bisherige Termine:
  5. Sept. 08  Theater im Viertel, Saarbrücken Premiere
  6. Sept. 08  TiV, Saarbrücken
14. Nov.  08  Aula ERS, Spiesen-Elversberg
21. Nov   08  Bohle Saal, Lebach-Aschbach
6. Febr. 2009
Stummsche Reithalle, Neunkirchen
7. März 2009,
 20.00 Uhr Breite `63, Saarbrücken
29. Mai 2009,  20.00 Uhr Saal„Liedertafel“
 SB-Dudweiler
6. Juni 2009,  20.00 Uhr  Kurhaus Bad Bergzabern
6. Nov. 2009, 20.00 Uhr
„Kultursaal“ Illingen – Hüttigweiler
14. Nov. 2009,
20.00 Uhr Salzbrunnenhaus, Sulzbach
5.März 2010, 20.00 Uhr „Theaterschiff Maria-Helena“ Saarbrücken
     Mittwoch, 10. März 2010, 20.00 Uhr „Kultursaal“  St. Wendel-Alsfassen
12. März 2010, 20.00 Uhr
„Bürgerhaushalle“  Schiffweiler-Heiligenwald
15. September, 2010, 19.00 Uhr "Siebenpfeiffer_Haus"   Homburg
18. Februar 2011, 20.00 Uhr Saarbrücken, "Breite 63", Breite
18. März 2011, 19.30 Uhr Homburg  "Forum Rathaussaal",  Karten   8. April 2011,        Quierschied, ehem. "Jugendheim",
8 . Mai 2011, 19.00 Uhr Spiesen-Elversberg
     CFK-Zentrum für Freizeit und Kommunikation, Nassenwald 1

12. November 2011  St. Ingbert

Pressestimmen:

„Margret Gampper schafft es mit einer unglaublichen Präsenz die Zuschauer zu begeistern und über rund eineinhalb Stunden einen Spannungsbogen zu ziehen. Als Shirley... zog sie schauspielerisch alle Register... Gampper gibt die Shirley als ein auf Bühnenbretter gebanntes Stück geballte Lebensphilosophie... Es ist ein wunderbares Vergnügen... Shirley beim Freischwimmen zu beobachten und mitzufiebern...“
Saarbrücker Zeitung 9. Sept.08

 

„Monolog heißt das Stilmittel in der Literatur und auf dem Theater und verleiht der Schauspielerin so etwas wie die Höhere Weihe der Bühnenkunst... Dann sitzt du da unten und hörst gespannt, erheitert, beschämt oder wie auch immer zu. Aber immer staunend.“
Echo, Dez. 2008,  Spiesen-Elversberg

 

„Mühelos schlüpfte sie in verschiedene Rollen, zornig, enttäuscht, wehmütig, witzig, ironisch, mädchenhaft und beglückt. Eine wahrhaftig breite Palette, Theater vom Feinsten, wunderbar inszeniert von Regisseurin Ela Otto und bühnenbildnerisch begleitet von Udo Gampper...“
Pressespiegel des Landkreises Neunkirchen, 26.Nov.08

Kommentar einer Zuschauerin:

"Ich bin gekommen, um zu lachen. Ich habe auch viel gelacht. Und dann hab' ich plötzlich geweint"  (Illingen_Hüttigweiler, 6. Nov. 09)